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Regenwassernutzung

Regenwassernutzung

Bei Nutzung von Betriebswasser wie zum Beispiel Regen- und Grauwasser steht der Wasserzähler still.

Trinkwassereinsparung ist weiterhin die triebfeder zum Einbau von Zisternen zur Regenwassernutzung.

Grauwasserrecycling ist besonders dann lukrativ, wenn viele Bewohner in mehrgeschössigen Gebäuden untergebracht sind.

Beide Betriebswasserarten gelten als ökologisch wertvoll, trinkwasser- und kostensparend.

Die Anlagentechnik besteht im Wesentlichen aus einem Leitungssystem zum sammeln, bei Regenwasser mit Filter, bei Grauwasser mit Aufbereitungstechnik. Dazu gehört jeweils ein- vom Trinkwasser völlig entkoppeltes – System zum Verteilen. Dazwischen befinden sich Wasserspeicher mit Überlauf sowie Pumpentechnik und automatische Nachspeiseeinrichtung. Der Speicherbehälter kann in der Erde eingegraben oder im Gebäude aufgestellt werden.

Regenwasser und aufbereitetes Grauwasser eignen sich für dieselbe Verwendung. Beide Arten gelten als Betriebswasser das keine Trinkwasserqualität hat. Damit darf in Deutschland unter anderem der Garten gegossen, die Toilette gespült und die Wäsche gewaschen werden.

 

Was ist Grauwasser?

Grauwasser stammt aus der Gebäudeinstallation und wird von Duschen, Badewannen und Waschbecken separat vom sonstigen Abwasser gesammelt. Die Reinigung bzw. Aufbereitung geschieht in einem vollautomatischen, mehrstufigen und geschlossenen Recycling-Prozess, ohne chemische Zusätze.

 

Vorteile

  • Einsparung von Trinkwasser
  • geringe Abschlagskosten für Niederschlagsgebühr

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